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	<title>[E]lektroJung[E]</title>
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	<description>my digital diary</description>
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		<title>Wie es so passierte (auf Umwegen)</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 23:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich den Blogeintrag von Martin (www.attackemart.in bzw. das Blog ist definitiv unwichtig) gelesen habe, @rinpaku twitterte, ich solle doch auch etwas schreiben, da hatte ich zunächst eigentlich nicht vor, einen Überblicksblogeintrag über die letzten Jahre des Berufsfindungswegs von mir zu schreiben. Irgendwie ließ mich dann aber doch nicht los. Vielleicht weil ich mir gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem ich den <a title="Blogeintrag" href="http://definitivunwichtig.blogspot.com/2012/03/digital-carpenter.html">Blogeintrag</a> von Martin (<a title="Attacke Martin!" href="www.attackemart.in">www.attackemart.in</a> bzw. das Blog ist <a title="Nicht wichtig!" href="http://definitivunwichtig.blogspot.com">definitiv unwichtig</a>) gelesen habe, @rinpaku twitterte, ich solle doch auch etwas schreiben, da hatte ich zunächst eigentlich nicht vor, einen Überblicksblogeintrag über die letzten Jahre des Berufsfindungswegs von mir zu schreiben. Irgendwie ließ mich dann aber doch nicht los. Vielleicht weil ich mir gerade jetzt viele Gedanken über meine Arbeit und die Art und Weise was und wie ich arbeiten möchte mache, vielleicht, weil ich mir (wie hier schon mehrfach geschehen) Gedanken über mich mache, kurz unsicher bin, dann wieder sicher, dann wieder nicht, usw. und dann doch irgendwie glücklich und zufrieden auf das ganze Tohuwabohu blicke und feststelle, dass es alles ganz gut geworden ist, dieses &#8220;mein Leben leben&#8221; und dieses &#8220;Wenn ich mal groß bin&#8221;, von dem ich als Kind immer dachte, es sei ja sehr weit weg. Als Abiturient war es immer noch weit in der Ferne und dann studiert man und weiß, das man eigentlich doch jetzt gerade so wirklich erwachsen wird, so in den 20ern, und *bums* steht da fast die 30, und irgendwie ist es dann schon etwas seltsam, festzustellen &#8220;erwachsen und groß sein, das ist verfickt nochmal jetzt&#8221;. Entschuldigung, aber ich denke unflätig.</p>
<p style="text-align: justify;">So, hier ist sie also, eine kleine Reflexion über das &#8220;wenn ich groß bin werde ich Pilot&#8221; oder so.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was ich als Kind so werden wollte</h2>
<p style="text-align: justify;">Als Kind, tja, genau weiß ich es nicht. Aber irgendwas weiß ich dann trotzdem. Ich war gerade am Ende der 6. Klasse auf dem Gymnasium in meiner <a title="Asperg Homepage" href="http://www.asperg.de/" target="_blank">Heimatstadt</a> und musste mich entscheiden. Wollte ich ab Klasse 7 zuerst Latein und dann zusätzlich ab Klasse 9 Französisch lernen, oder lieber gleich ab Klasse 7 Französisch, und Latein dem Hasen geben. Ich fand Latein schon irgendwie spannend, aber meine Freunde hatten alle keine Lust auf Latein, sagten sie machten &#8220;Franz&#8221;, also wollte auch ich &#8220;Franz&#8221; machen. Meine Eltern wollten &#8220;alles richtig machen&#8221; und befragten diverse Personen, denen sie vertrauten, u.a. meinen &#8220;Kinderarzt&#8221;. Der fragte wiederum mich, was ich werden wollte, eigentlich eine ganz vernünftigte Idee, wenn man davon absieht, dass ich gerade erst 12 war. Ich hatte eine Antwort auf die Frage. Ich laß zu dieser Zeit regelmäßig den &#8220;Spiegel&#8221; (Komisch, war aber so. Dieser Lektüre verdankte ich meine damalige 1 in Geschichte und Gemeinschaftskunde, für die mich alle hassten.), insbesondere alles Historische darin und ich verschlang historische Romane und Geschichtswissensbücher für Kinder und Erwachsene. Jedenfalls wollte ich Archäologe werden, so ungefähr ab der 4. Klasse, also mit 10. Das sagte ich auch dem Kinderarzt. Der meinte dann, dass dafür Latein ja ganz grandios sei, weil wichtig und nötig, und außerdem sei Latein für mathematisch begabte Kinder wie mich leicht zu lernen. Meine Eltern wollten also auch, dass ich Latein lernte. Ich aber nicht und ich setzte mich schließlich durch. Wenn ich damals Latein statt Franz gewählt hätte, alles wäre vielleicht anders gekommen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Neue Medien anno 19hundertfünfundneunzig</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit 13 entdeckte ich dann im Zuge meiner Musiziererei in einer Rockband das Internet. Ich legte mir meine Emailadresse zu (die gleiche, die ich heute noch habe!!!) und Entwarf mit Hilfe eines Mitarbeiters des Jugendhauses, in dem wir probten und lärmten, unsere Band-Homepage. Daheim hatte ich zwar kein Internet, aber ich fand das alles schon echt schick und so war ich alle 14 Tage dabei etwas neues mit html auszuprobieren, was sich auf meinen Berufswunsch auswirken sollte. Mit 15 jobbte ich dann das erste Mal in den Sommerferien bei einer Gebäudereinigung und verdiente damals unglaubliche 12,50 Mark auf die Stunde. War aber auch echt hart. Wir putzten Schulen. Man sieht Dinge, die man nicht sehen will. Mit 16 jobbte ich dann wieder in den Sommerferien, dieses Mal im Kaufland (für im Vergleich lausige 9,50 Mark). Von dem Geld kaufte ich mir glaube ich eine ganze Reihe unnützer Dinge und u.a. mein erstes paar Doc Martens Schuhe. Lang blieb es jedenfalls nicht bei mir. Mein &#8220;BOGY&#8221; (BerufsOrientierung am GYmnasium) wollte ich dann, am Ende der 9. Klasse war das glaube ich, was mit Medien machen. Ich überlegte, las Broschüren des Arbeitsamtes und entschied mich, es bei einer Werbeagentur als Grafiker/Designer zu versuchen. Ich war nicht auf den Mund gefallen und bewarb mich bei einer sehr rennomierten Werbeagentur in Ludwigsburg, die in den 80ern das Becks-Schiff aus der Werbung als &#8220;Brand&#8221; erfunden hatte. Die 1-2 Wochen Praktikum waren natürlich viel zu kurz, ich konnte kaum zeichnen, hatte keinen eigenen Schreibtisch dort, keinen Rechner und irgendwie war alles sehr merkwürdig, da sich keiner so recht kümmern konnte und ich leicht fehl am Platz war. Ich kopierte viel, redet wenig und beschloss, dass ich wieder kommen müsse.</p>
<p style="text-align: justify;">Das tat ich dann auch in den Sommerferien 2001. 4 Wochen unbezahltes Praktikum, in denen ich Photoshop kennenlernte und immerhin einige Entwürfe zu Edgar-Card-Kampagnien beisteuern konnte, sowie Putzschwammverpackungen gestaltete. Ich lernte so einiges, unter anderem, dass ich noch mindestens 4 Zeichenkurse brauchen würde, um eine Mappe erstellen zu können, die es mit etwas Glück dann in die Auswahl an einer FH bringen würde. Außerdem wurde mir der Stress und die Oberflächlichkeit in der Werbe-/Marketing-Branche bewusst. So wirklich überzeugt war ich nicht und 2003 machte ich dann relativ kraftlos und ohne wirkliche Motivation mein Abitur. Ich hatte ja noch Zeit. Nebenbei hatte ich übrigens auch noch gejobbt, 1 Jahr lang mit meiner gesamten Clique bei Nordsee Fischbrötchen belegt (wer ohne Schlaf, mit reichlich Alkohol im Blut, nur kurz geduscht, aus der Metal-Disko kommend, Matjesbrötchen belegen kann, weil er das muss, weiß, wieviel Freude das ist) und dann 2002 in der CD-Abteilung einer Müller-Filiale angefangen, beides als Minijob. Das Geld ermöglichte mir Unabhängigkeit von meinen Eltern und den Start einer kleinen CD-Sammlung, sowie 2 Tattoos. Übrig hatte ich trotzdem nichts, aber immerhin ein bisschen Luxus, auch wenn ich es in der Zeit daheim nicht gerade leicht hatte.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Abitur, und nun?!</h2>
<p style="text-align: justify;">Letztendlich vertröstete ich mich auf meine Zivildienstzeit, während der ich hoffentlich die ein oder andere Eingebung haben würde. Ich hatte zumindest zum Abitur 2003 immerhin 2 grobe Pläne. Entweder, ich würde Geschichte studieren (und evtl. Lehrer werden), oder ich würde was mit Medien und Computern machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Meinen Zivildienst habe ich sehr genossen, es war wirklich toll mit den behinderten Kindern zu arbeiten. Gleichzeitig war es auch sehr anstrengend, da ich weiter als CD-Verkäufer jobbte. Immerhin kam ich so auf knapp über 1000,-€ im Monat, obwohl ich noch daheim wohnte. Ich gab viel Geld (viel Geld!) für CDs sowie Alkohol am Wochenende aus. <img src='http://www.blacklist-events.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Das würde ich rückblickend auch wieder anders machen, hätte ich gewusst, dass ich für die nächsten Jahre nicht so viel Geld zur Verfügung haben würde. 2004 kam dann nämlich prompt ein kleiner Rückschlag. Ich flog/zog bei meinen Eltern raus/aus. Umziehen während des Zivildienstes und eigenes WG-Zimmer. Ich war pleite. Aber naja. Immerhin wusste ich nun, dass ich, sicherlich war diese Entscheidung durch meine pseudo-pädagogische Arbeit in der Behindertenschule geprägt, Lehrer werden wollte. Ich überlegte hin und her und da ich in der Schule sehr gut in Geschichte gewesen war und ich die englische Sprache ebenfalls gut leiden mochte, entschied ich mich für die Kombination Englisch-Geschichte. Ich wollte aus meiner Heimat auch nicht direkt fort (Freunde, Frauen, Feiern und so) und entschied mich, die Uni Tübingen anzusehen. Das tat ich dann 6 Monate vor Semesterbeginn, fand heraus, dass es keine Zulassungsbeschränkungen gab und schrieb mich im Sommer 2004 dort ein. Dummerweise kündigte ich meinen Nebenjob als CD-Verkäufer. Ich lebte als Konsequenz während meines 1. Jahres als Student von 600,-€, was schon recht happig war. Aber irgendwie kam ich so über die Runden, nicht zuletzt da mir mein Vater einen lukrativen Büro-Sommerferien-Job besorgt hatte (dafür bin ich ihm sehr dankbar). Ich lernte dort (bei einem Banken-/Versicherungsunternehmen) Prozessmodellierung mit ARIS kennen, hatte keinen Spaß daran, aber konnte das Geld gut brauchen, also machte ich, was man mir auftrug und modellierte Prozesse. Sowas wollte ich nie-nie-nie-niemals als Job machen. Schon gar nicht im Büro. Jetzt habe ich besagtes Programm wieder auf meinem Rechner. Macht doch auch Spaß.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tübingen</h2>
<p style="text-align: justify;">In Tübingen begann ich mein Studium super-motiviert, hatte allerdings verpennt mich für den Latein-Kurs anzumelden (ich stand auf der ewig-langen Warteliste) und begann so erst im 2. Semester mein Latein-lern-martyrium. Ich hatte super-schnell Leute kennengelernt, die ich teilweise bis heute als Freunde habe (vielleicht erinnert sich hier ja noch wer an den &#8220;Grabmöhren-Stammtisch&#8221;?) und hatte an Englisch viel Spaß, an Geschichte etwas Spaß und an Latein keinen Spaß. 6 Semester später hatte ich meinen alten Nebenjob als CD-Verkäufer wieder, sowie eine Stelle als &#8220;PC-Hiwi&#8221; an einem Institut, die meine finanzielle Situation besser machten, hatte meine Zwischenprüfung in Englisch absolviert, war bis auf 3 Scheine in Englisch scheinfrei, da ich bereits Hauptseminare besucht hatte, unsere Clique war zerstreut und ich hatte mein Latinum in den Sand gesetzt, was praktisch das Ende meines Geschichts-Studiums bedeutete. Außerdem wohnte ich mit Nina in einer hübschen aber teuren gemeinsamen Wohnung. Ich hatte keinen Plan was ich machen sollte. Vielleicht auf ewig CDs verkaufen? Ich wohnte mit Nina zusammen, ich zahlte etwas mehr Miete, da ich immerhin 800,- zur Verfügung hatte und so versuchte ich erst Mal (wieder) Zeit zu schinden. Ich beschloss mein bereits zuvor klar gemachtes Praxissemester an einem Gymnasium in Böblingen durchzuziehen, nebenbei weiter als Hiwi und Cd-Verkäufer zu arbeiten und wieder eine Erleuchtung zu bekommen. Leider kam keine. Niet. Nada. Ich erkannte außerdem während des Praxissemesters zwei Dinge: 1. ich würde ein klasse Lehrer werden, da mir das Lehren lag, ich mit SchülerInnen gut auskam und auch die KollegInnen mir gutes Feedback gaben. 2. Ich würde niemals Lehrer sein wollen. Ich würde an dem Job zu Grunde gehen und meine gesamte Freizeit dafür opfern ihn gut zu machen, oder ich würde einer dieser Arschloch-Ich-habe-keinen-Bock-Lehrer werden, der nur 1 Stunde pro Woche guten Unterricht macht. Beides wollte ich nicht. Ich entschied mich, das Studium irgendwie durchzuziehen, schrieb mich für Geographie ein und exmatrikulierte mich in Geschichte und verzweifelte, da Geographie mittlerweile auch im Lehramt auf &#8220;Bachelor&#8221; umgestellt worden war. Sprich: 17 Semesterwochenstunden alleine in Geographie, plus 1 Hauptseminar Anglistik, plus mittlerweile 1,5 Hiwi-Stellen und mein CD-Verkäufer-Job. No way. Ich machte einige Wochen gute Miene zum bösen Spiel und warf schließlich hin. Ich würde mich den dummen Kommentaren von Familie und Verwandschaft stellen und nicht weiter studieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die-180°-Wende</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich suchte nach einem Plan B und Beschloss im April 2008, Informatik zu studieren. Als Hiwi hatte ich ein Content-Management-System eingeführt, ein weiteres Content-Management-System als Admin betreut und mich mit alter Hardware herumgeschlagen, sowie unfähigen Benutzern auseinandergesetzt. Back to the Roots also. Da meine Eltern mich nicht weiter groß unterstützen konnten, musste ich mir über die Finanzierung des Studiums Gedanken machen und stieß auf die Berufsakademie, informierte mich und schrieb Hals über Kopf etwa 10 Bewerbungen an kleine und große Firmen. In meinem Lebenslauf schrieb ich offen über meine Zeit in Tübingen, meine ganzen Nebenjobs und erhielt positives Feedback. Sehr viel positives Feedback. Ich erhielt 6 Einladungen zu Vorstellungsgesprächen, insgesamt 4 Angebote und entschied mich für ein kleines Familienunternehmen in Sindelfingen mit knapp 20 Mitarbeitern. Hier verdiente ich im 1. Jahr knapp 700,-€, weniger als ich davor zur Verfügung hatte und es reichte mir irgendwie über die Runden, indem ich meinen Dispo in ungeahnte Höhen schraubte. Aber es reichte irgendwie, mit hier und da etwas Geld von meinen Eltern und kaum neuen Klamotten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entscheidung zu treffen war sicherlich die beste Entscheidung meines Berufslebens. Zwar konnte ich nicht länger meine geliebten CDs verkaufen, hatte weniger Geld, studierte mit 7 Jahre jüngeren Kindsköpfen, verzweifelte meist an Mathe, aber durch meine tollen Kollegen, die Arbeit in der Firma, die Unterstützung meiner Eltern trotz allem und der Hilfe von Nina hielt ich das besonders harte 1. Jahr durch und hatte ab dem 2. Jahr auch an der Uni Spaß und nicht nur in der Firma. An dieser Stelle muss ich auch Nina dafür danken, dass sie mir geraten hat eine Psychotherapie zu machen. Das hat ebenfalls geholfen alten Ballast los zu werden. Aber das nur am Rande. Jedenfalls ging es auch sonst rund. Auf der Arbeit lernte ich die Programmiersprache Java und die Java EE-Welt kennen (zumindest JSP und JSF falls das jemandem sagt) , befasste mich dann mit C# und VB.Net Zeug und beschloss alles mitzunehmen, was denn so ging. Also auch Ende 2009 Android, das ich über irgend einen Artikel auf Heise.de sympathisch gefunden hatte. 2010 begann ich dann meine Arbeit für die Stuttgart GTUG, organisierte EntwicklerInnen-Events, studierte, arbeitete, flog durch Matheklausuren obwohl ich lernte wie ein Verrückter, lernte noch mehr und bestand sie mit ganz guten Noten (1.8-2.8) und traute mich in einem Anfall von Wahnsinn sogar 2010 einen Android-Vortag beim Java Forum in Stuttgart einzureichen, wo ich zusammen mit <a title="Momos webseite" href="http://momo.brauchtman.net" target="_blank">Momo</a> vor über 300 Leuten sprach und Gefallen daran fand. 2011 sprach ich dann auf vielen Konferenzen über Android, Mobile Development und Zeug und schwenkte auf der Arbeit von Android nach iOS um, und schrieb meine Bachelorarbeit, für die ich eine 1,1 bekamm und mein Studium mit 1,9 abschloss (was so ziemlich genau der Schnitt meines Jahrgangs ist, aber das ist ein anderes Thema) nur um auf dem Bachelorball depressiv zu werden und mich alt zu fühlen. <img src='http://www.blacklist-events.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2 style="text-align: justify;">Jetzt &#8211; Hab Mut.</h2>
<p style="text-align: justify;">Jetzt, also im März 2012, bin ich 6 Monate als Entwickler und Consultant bei meiner Ausbildungs-Firma angestellt, verdiente so viel Geld wie nie (obwohl &#8220;nur&#8221; Durchschnittsgehalt), bin eingebunden im Team und habe relativ viel Verantwortung als einziger iOS-Entwickler und reflektiere hier über die letzten Jahre. Es ging oft so schnell voran, immer wieder hoch und runter, wenig, außer meiner Beziehung blieb stabil, und ich frage mich, wie es nun weiter geht. Genau weiß ich das natürlich nicht, aber für die nächste Zeit in jedem Falls als Angestellter um Erfahrungen zu sammeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Worauf ich hier in jedem Fall hinaus will: vielleicht bin ich jetzt in einer nett-komfortablen Situation das sagen zu können aber: traut euch zu sagen &#8220;ich hab keinen Plan&#8221;. Traut euch, euch treu zu sein. Traut euch euren Weg zu gehen. Traut euch, Dinge zurück zu lassen und Dinge zu ändern. Zur Not auch unter Schmerzen. Aber gebt nie auf. Nie. Es gibt immer einen Weg. Immer. Ich bin der Überzeugung, dass es sich lohnt, wenn man offen für Neues ist und  Veränderungen annehmen muss. Nicht im Sinne von &#8220;hinnehmen&#8221;, aber annehmen im Sinne von &#8220;es wird sich immer etwas ändern, geh damit gefälligst um!&#8221;. Es kann sein, dass man während einer Auszeit auf eine Lösung kommt, oder auch nicht, und dann, wie ich, in wenigen Wochen doch Nägel mit Köpfen macht, weil es sich richtig anfühlt. In jedem Fall muss man gar nie nicht niemals immer nur gerade aus gehen. Nina sagte mal, dass man mit Umwegen die Ortskenntnis erweitern würde, und Recht hat sie. Man lernt dadurch. Zumindest sollte man das tun, was nicht schwer ist, wenn man &#8220;offen&#8221; für&#8217;s Lernen, für Veränderung ist. Klar ist es leicht, sich einen Reiseführer zu besorgen und damit geradewegs auf sein Ziel zuzusteuern. Doch letztendlich ist jeder Reiseführer beim Erscheinen veraltet, es gibt äußere Einflüsse, die sich kaum vorhersagen lassen, und vielleicht ist es ja gar nicht schlecht, an einer Kreuzung nach links und rechts zu schauen, stehen zu bleiben, die Nase in den Wind zu halten und dann dorthin zu gehen, wo es einen hinzieht. Egal, ob es nun die Straße ist, die besonders schön aussieht, die, in der es besonders gut riecht, es besonders schmuddelig ist, oder sonst etwas.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur vorwärts gehen, das sollte man irgendwann.</p>
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		<title>Leseliste</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 22:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit 2-3 Wochen lese ich wieder. Das habe ich ganz sein lassen, so während meines letzten Studiums. Nach wie vor mag ich ebooks nicht, auch wenn ich schon einige gelesen habe Lean Hearn &#8211; Tales of the Otori (Book 3) Meine Mum hat mir vor 3-4 Jahren mal den 1. Band geschenkt, ich hatte ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2-3 Wochen lese ich wieder. Das habe ich ganz sein lassen, so während meines letzten Studiums. Nach wie vor mag ich ebooks nicht, auch wenn ich schon einige gelesen habe</p>
<p>Lean Hearn &#8211; Tales of the Otori (Book 3)<br />
Meine Mum hat mir vor 3-4 Jahren mal den 1. Band geschenkt, ich hatte ihn angelesen aber nie fertig geschafft. Diese Weihnachten habe ich ihn wieder gelesen, Band 2 dann gleich auf Englisch gekauft und verschlungen. Leichte, spannende Lektüre. =)</p>
<p>Neil Gaiman &#8211; The Sandman Vol. 2 : The Doll&#8217;s House<br />
Nachdem ich mir letztes Jahr den 1. Band der Neuauflage gekauft habe, mir die Luxusversion immer noch zu teuer ist, habe ich nun Band 2 hier liegen. Band 4 kam auch schon, Band 3 fehlt noch.</p>
<p>Jason Fried/David Heinemeier Hansson &#8211; ReWork<br />
Lese ich aus Gründen. Ich will ja in dieser Arbeitswelt nicht durchdrehen</p>
<p>David J. Anderson &#8211; Kanban<br />
Beruflich lese ich auch noch das Grundlagenwerk über Software-Kanban.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Da auf dem Parkett.</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 22:15:24 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Thoughts]]></category>

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		<description><![CDATA[Da stehen sie. Die Schuhe. Wann habe ich euch gekauft? 2004? 2005? Sowas. Ihr habt mich das letzte Geld gekostet (unglaubliche 200 € waren das). Und jetzt, da geht es für euch um leben und tot. Ihr habt euch verlebt, ich habe euch verlebt. In Clubs, Diskos, Kneipen, früher auch mal Tagsüber an der Uni [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da stehen sie. Die Schuhe. Wann habe ich euch gekauft? 2004? 2005? Sowas. Ihr habt mich das letzte Geld gekostet (unglaubliche 200 € waren das). Und jetzt, da geht es für euch um leben und tot. Ihr habt euch verlebt, ich habe euch verlebt. In Clubs, Diskos, Kneipen, früher auch mal Tagsüber an der Uni (damals, in Tübingen) und erst kürlich habe ich mal wieder (das erste Mal seit wasweißichwann) Klamotten für &#8220;nur zum weggehen&#8221; bestellt. Dabei gehe ich vielleicht 4-5 Mal im Jahr weg. Aber naja. Für die Arbeit wäre das alles ja nix. Für wann dann? Für daheim? Sicher. Und für bei Nina oder Freunden. Kann man mit bald 30 noch in Schnallenhose, Pikes und Piratenhemd zum gemeinsamen Abendessen bei Freunden gehen? Ja? Nein? Eigentlich schon, wenn es das ist, worauf ich Lust habe. Aber ist das nicht doch peinlich? Nein? Ja? Ich bin verwirrt. Ändert sich mit Ende 20/Anfang 30 alles? Oder nichts? Die Menschen um mich bekommen Kinder, heiraten, ich werde diesen Weg sicherlich auch gehen, die Frau dazu hab ich ja schon &lt;3, bleibt nur die Frage, was man sonst so von sich behält, was man ändert, wer man wird. Oder wird man nicht doch eigentlich niemand anders?</p>
<p>Ich meine ja nur. Mit bald 29 wird man sich das doch wohl noch mal fragen dürfen.</p>
<p>Passend dazu höre ich die die &#8220;Animatronic&#8221;-CD von &#8220;The Kovenant&#8221; von 1999 (ich musste das gerade mal gegenchecken, das ist UNGLAUBLICHE 13 Jahre her!), dann mal kurz was altes von den Misfits, die Skeletal Family und dann The Bosshoss. Wie passend.</p>
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		<title>Auflegen</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 22:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auflegen]]></category>
		<category><![CDATA[DJ BENNY]]></category>
		<category><![CDATA[Goth]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gebe mir demnächst wieder mal die Ehre. Als DJ. Dieses mal nur 2 Stunden am Abend, aber ich denke, dass Markus auch so den Abend gut machen wird. Richtig schwarz. Nicht bunt. Sondern klassischen Goth. Nix sonst. Punkt. Damit man in Stuttgart wieder weggehen kann. Kann man sonst ja eher selten. Leider. Deshalb: Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe mir demnächst wieder mal die Ehre. Als DJ. Dieses mal nur 2 Stunden am Abend, aber ich denke, dass Markus auch so den Abend gut machen wird. Richtig schwarz. Nicht bunt. Sondern klassischen Goth. Nix sonst. Punkt.</p>
<p>Damit man in Stuttgart wieder weggehen kann. Kann man sonst ja eher selten. Leider.</p>
<p>Deshalb: Am 23.3. zu &#8220;AD MORTEM FESTINAMUS&#8221; gehen. Tanzen, Spaß haben und gut ist. Das ganze findet in Stuttgart Mitte im &#8220;The Paris&#8221; statt und ich werde mich persönlich kümmern, dass die Gogo-Stangen abgehangen werden. Den Mist gibt&#8217;s nicht mit mir. =)</p>
<p>Weitere Infos findet ihr auch unter <a title="Ad Mortem Festinamus Site" href="http://www.ad-mortem-festinamus.de">www.ad-mortem-festinamus.de</a></p>
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		<title>Another day in you-know-you-should-have-done-x-land Another day in you-know-you-should-have-done-x-land</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 10:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal, da weiß ich ganz genau, was ich will und manchmal eben nicht. In einigen Momenten, da fragt man sich vollkommen überfordert, was denn nun eigentlich zu tun ist, was ich eigentlich will. Und wenn dann das Unschlüssigkeitstier dem Erwartungserfüllungsmonster oder dem Unsicherheitsbazillus gewichen ist, werden einfache Entscheidungen gar nicht mehr so einfach. Das können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Manchmal, da weiß ich ganz genau, was ich will und manchmal eben nicht. In einigen Momenten, da fragt man sich vollkommen überfordert, was denn nun eigentlich zu tun ist, was ich eigentlich will. Und wenn dann das Unschlüssigkeitstier dem Erwartungserfüllungsmonster oder dem Unsicherheitsbazillus gewichen ist, werden einfache Entscheidungen gar nicht mehr so einfach. Das können ganz banale Dinge sein. Zum Beispiel die Frage, was man am Wochenende denn so tun möchte, oder nur was es zu Essen geben soll, oder ob man nun an Tag Y mit Person X etwas trinken gehen möchte. Da gibt es dann so verschiedene „Klassiker“. Entweder man sagt zu und dann kurzfristig (oder auch rechtzeitig) ab oder lässt es einfach sein, weil man ja viel auf Arbeit zu tun hat, oder man einen anderen Grund zum vorschieben gefunden hat. Oder man sagt zu, hat dann tagelang keinen Bock drauf und wenn der Moment dann da ist und man sich entschieden hat oder doch Y getan hat, dann fühlt es sich richtig gut an. Oder man tut Handlung Z dann erst gar nicht, weil es ja mit Erwartungen konfrontiert ist, oder Angst hat oder der Unschlüssigkeit einfach ausweicht.</p>
<p style="text-align: justify;">In einigen anderen Momenten bin ich so fokussiert, so geradlinig, ich sehe etwas zu tun, sehe, fühle was ich will, was zu tun ist, wie ich auf Ereignisse und Menschen reagiere und dann passieren Dinge, die einfach herrlich sind. Entweder weil einfach tolle Dinge passieren, oder weil Dinge passieren, aber nicht herrlich sind und ich dann doch daran wachse und dazu lernen und letztendlich ist es hilfreich und schön, weil „es“ einfach passiert/passiert ist/getan wird. Zwischenfrage: Klingt das kryptisch?! (Kommentare könnt ihr gern hier lassen)</p>
<p style="text-align: justify;">Jedenfalls sind das so zwei Pole zwischen denen ich mich seit langem Bewege und bei denen ich es mittlerweile schon besser schaffe, dass die Pole zusammenwachsen bzw. es einen klaren „Trend“ hin zum geradlinigen Verhalten und Fühlen gibt. Zumindest bilde ich mir das ein. <img src='http://www.blacklist-events.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Am Wochenende gab wieder solche Momente, in denen ich so geradlinig bin. In denen ich einfach Dinge tue. Die Entscheidung „nebenbei“ ein kleines Projektchen zu beginnen, bei dem ich einfach der „Boss“ bin fühlt sich jetzt, da es so langsam losgeht, wirklich gut an. Und als ich Nina spontan fragte, ob wir nicht eine Nacht im Breisgau oder Elsaß verbringen wollen, und sie meinte, dass sie dabei wäre und ich einfach Franks (@ChefdeCambuse) Empfehlung folge, das Zimmer im „Chez Norbert“ in Bergheim im Elsaß buche, und es dort einfach herrlich ist, auch wenn es noch zu 1-2 Mißverständnissen kam und ich die Wegstrecke zwischen Freiburg und Bergheim vollkommen verrafft habe, dann weiß ich, das alles gut wird. Auch die Entscheidung statt zwei Gläsern, lieber doch eine ganze Flasche Wein zu bestellen fühlt sich so aus dem Bauch heraus in dem Moment ganz zauberhaft an, das unvermeidliche Unsicherheitsgefühl zwischendurch inklusive, und als ich im herrlich bequemen „grand lit“ liege und sich die Decke vom Rotwein dreht und Nina in meinem Arm schläft werde ich mir dann schon bewusst, dass ich meinen Weg, egal ob es nun „the road less traveled by“ oder den geraden Weg gehe oder ob ich mich am Wegesrand ausruhen, mich mal tragen und ziehen lassen muss, oder einfach losrenne. Ich gehe, der Weg geht weiter und das ist schon gut so. Finde ich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mal was anderes &#8211; Visuelles</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 22:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Video, das mit meine liebste Nina schickte, rührte mich sehr. Und ich wünsche mir eine Katze.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Video, das mit meine liebste Nina schickte, rührte mich sehr. Und ich wünsche mir eine Katze. <img src='http://www.blacklist-events.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1p-TV4jaCMk?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/1p-TV4jaCMk?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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		<title>Meine Neujahrsansprache 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 16:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo kleines Weblog. Gerade bin ich ein kleines bisschen erschrocken. Ich wollte diesen Eintrag eigentlich mit einer weiteren Entschuldigung beginnen. Das tue ich dieses Jahr hier ja sehr gerne. &#8220;Ich konnte nicht schreiben, weil&#8230;.&#8221; steht hier in vielerlei Variation. Jedenfalls wollte ich gerade wieder mit einer Entschuldigung hier loslegen, als ich mir dachte &#8220;hey, zähl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.blacklist-events.de/weblog/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0709.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-777" title="IMG_0709" src="http://www.blacklist-events.de/weblog/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0709-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Hallo kleines Weblog. Gerade bin ich ein kleines bisschen erschrocken. Ich wollte diesen Eintrag eigentlich mit einer weiteren Entschuldigung beginnen. Das tue ich dieses Jahr hier ja sehr gerne. &#8220;Ich konnte nicht schreiben, weil&#8230;.&#8221; steht hier in vielerlei Variation. Jedenfalls wollte ich gerade wieder mit einer Entschuldigung hier loslegen, als ich mir dachte &#8220;hey, zähl doch mal nach&#8221;. Und auch 2011 gab es doch über 40 Einträge von mehr oder minder guter Qualität und ausreichender Länge.</p>
<p style="text-align: justify;">Also: ist ja doch alles in Butter hier in dem Blog, das nun ins 8. Jahr geht. =) Ich habe ja die leise Idee in meinem Hinterkopf (&#8220;leise Idee&#8221; , hm&#8230;, das klingt gut), dass ich irgendwann, so in 2034 oder so, im zarten Alter von dann 51, dieses Blog hier als Buch &#8211; oder welches Format dann eben maximal dauerhaft sein könnte &#8211; zu veröffentlichen. Nun aber zum eigentlichen Kern dieses Eintrags, der ja, mit &#8220;Neujahrsansprache&#8221; betitelt ist (so beim 2. Durchlesen des Titels klingt der immer immer dümmer, da ich mich damit ja mit gewissen Politikern auf eine Stufe stelle, aber nun ja, die arme Neujahrsansprache kann ja nichts dafür, dass sie von solch niederen Kreaturen in den Schmutz gezogen wird/wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">In jedem Fall möchte ich hier doch zurück blicken, zurück auf 2011. Bestimmendes Thema, gerade auch hier im Blog, war ja das Ende meines Studiums, meine Arbeit als &#8220;richtiger&#8221; Angestellter. Ein paar andere Meilensteine sind dann doch noch 2011 auch noch zu verzeichnen gewesen. =)</p>
<p>Eine stark alkoholische Neujahrsnacht 2011 in Herrenberg mit Nina, Sascha und Stefan</p>
<p>Eine Art Klassenfahrt auf die CeBit 2011</p>
<p>Eine Menge Ärger mit der AOK-Krankenkassenrückzahlung, die auch Anfang 2012 ein weiteres Nachspiel haben wird.</p>
<p>4 Jahre Nina und Benny und ein wundervolles Jahr in unserer Beziehung</p>
<p>1 Jahr in meiner kleinen Souterrain-Wohnung bei Gaby und Dieter, ich wohne gerne hier</p>
<p>Eine zerstörte Geschirrspülmaschine zum Jahresende <img src='http://www.blacklist-events.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Einige DJ-Gigs gab es 2011.  So kann es gerne weitergehen,  so 5-6 Mal pro Jahr auflegen, das könnte mir gefallen. Da wäre natürlich das &#8220;Paradox&#8221;, mein Einsatz beim Super Schwarzen Mannheim, sowie das wie ich finde sensationelle &#8220;Ad Mortem Festinamus&#8221; im Herbst. Mal sehen was 2012 so passiert.</p>
<p>Die GTUG-Aktivitäten waren natürlich auch wieder sehr präsent, insbesondere natürlich das hammermäßige &#8220;Android DevCamp 2011&#8243;. Mal sehen, was 2012 da so kommt. Ich bin da ja hin und her gerissen.</p>
<p>Ich habe viel vor teilweise vielen Menschen Vorträge gehalten, was meist viel Arbeit, immer viel Spaß und manchmal wirklich nette Bekanntschaften bedeutete. 2012 werde ich da weniger, aber gezielter Vorträge halten.</p>
<p>Mitte Dezember kam mein Auto an. Es ist echt toll (mehr dazu in einem anderen Blogeintrag) und ich kann es noch nicht recht fassen und genießen. Aber das wird noch/kommt noch.</p>
<p>Ein unvergesslicher Urlaub mit Nina Anfang September am Bodensee. (Davon kommt weiter unten noch ein Bildchen. =))</p>
<p>Ninas Autole, der &#8220;Gimli&#8221;, wird ist eine echt heiße, Flitzkiste in &#8220;British Racing Green&#8221; und stieß im August zur Familie.</p>
<p>Eine Woche in Berlin, die mir, meinen Freunden und mir und Nina gewidmet war. Und ganz nebenbei gab es auch noch ein bisschen Fame bei der GTUG und dem Google Developer Day.<br />
&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich ist noch mehr passiert, dass hier nicht reinpasst weil es schlicht den Rahmen sprengen würde oder zu privat wäre, oder oder. Letztendlich hat 2011 jedoch zu einigen Erkenntnissen für mich und zum nun vor mir liegenden Jahr geführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte wieder Saxophon spielen, dazu muss das Instrument generalüberholt werden. Passiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich werde meine Nasenscheidewand operieren lassen. Schnarchen ist nämlich kacke.</p>
<p style="text-align: justify;">Piercings &amp; Tattoos, Baby!</p>
<p style="text-align: justify;">Urlaub mit Nina.</p>
<p style="text-align: justify;">WGT 2012. Ich komme!!! Und Nina nehme ich mit. ob sie will oder nicht. <img src='http://www.blacklist-events.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;"> Freunde und Freundinnen sehen, besuchen, mehr Kontakt halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wochenenden genießen. =)</p>
<p style="text-align: justify;">The Elder Scrolls V: Skyrim wird mich und Nina noch lange beschäftigen. Und Drakensang: Am Fluss der Zeit (endlich) und Risen 2.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wird ein Festivaljahr: Wacken, Rock im Park,&#8230; da will ich hin. Ich will, ich will, ich will, ich will.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein cooles Nebenprojekt in beruflicher Hinsicht ist am Horizont aufgetaucht. Mal sehen was das wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Und generell: Dinge tun, auf dich ich Lust habe. Dinge, auf die ich keine Lust habe, die nicht zum Leben gehören, werden einfach nicht getan. Punkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Soviel zu 2012. Euch ein schönes neues Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Benny</p>
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		<title>Reflexionsbeginn.</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 00:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel ist geschehen in den letzten Wochen und ich kann kaum alles hier im Blog niederschreiben. Das Studium ist nun wirklich vorbei, Zeugnis abgegeben *zack* *bumm* und jede/r würde jetzt irgendwelche gravierenden Umwälzungen wittern. Glaube ich zumindest. Jedenfalls werde ich das dauernd gefragt. Es ist aber nicht anders. Null. Nur, dass ich Geld verdiene und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viel ist geschehen in den letzten Wochen und ich kann kaum alles hier im Blog niederschreiben. Das Studium ist nun wirklich vorbei, Zeugnis abgegeben *zack* *bumm* und jede/r würde jetzt irgendwelche gravierenden Umwälzungen wittern. Glaube ich zumindest. Jedenfalls werde ich das dauernd gefragt. Es ist aber nicht anders. Null. Nur, dass ich Geld verdiene und am Wochenende nicht für die Uni arbeiten musste. Wir arbeiten an einem Produkt, bzw. ich auch mit als Hauptverantwortlicher. Das wird gut. Wirklich. Ich hoffe nur, dass ich etwas Zeit bekomme, damit es so gut und groß werden kann, in seiner kleinen Nische jedenfalls, wie es werden könnte. Mehr nach dem Release dazu.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin diese Woche jedenfalls im Urlaub. Berlin. Dazu später mehr, bisher jedenfalls ist es spitze.</p>
<p style="text-align: justify;">Und zum Abschluss vorerst dieses Video. Man wird sehen wie es weitergeht.</p>
<p style="text-align: justify;">
<object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JNhNubsaP_U?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/JNhNubsaP_U?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Books on UI Design for Smartphones</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 22:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Programming]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[UI]]></category>
		<category><![CDATA[UX]]></category>

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		<description><![CDATA[Quick Note: As I think that this blog post is interesting for a wider audience, I&#8217;ll write it in English. I won&#8217;t stick writing entries in here in English as most readers of this blog (there&#8217;s only a few but they matter to me) are from Germany. =) As I mentioned several times beforehand (I [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Quick Note: As I think that this blog post is interesting for a wider audience, I&#8217;ll write it in English. I won&#8217;t stick writing entries in here in English as most readers of this blog (there&#8217;s only a few but they matter to me) are from Germany. =)</em></p>
<p style="text-align: justify;">As I mentioned several times beforehand (I think I did it mostly in German posts), I&#8217;m in the middle of writing my bachelor thesis. the thesis covers the whole product design and development lifecycle of a mobile CRM- and Commerce-Application for B2B-clients from the fashion industry. The target customers are clothing labels or the licence owners of the brands with the company&#8217;s sales staff as the intended users. As the fashion industry is inherently &#8220;into&#8221; design and aesthetic, the design of the application is very important. The thesis also contains wireframes, mockups and a working prototype of an iOS application (which I can&#8217;t write more about at the moment as it&#8217;s all under a NDA).</p>
<p style="text-align: justify;">As I started my studies a in applied computer science, I don&#8217;t have a solid background on design and UI. A few years back, in my wild youth, I had a passion for all things photoshop (I think I used Photoshop 6 back then) and was thinking about becoming a interface  or media designer and did two short internships at an <a href="http://www.wensauer.de">advertising agency</a> where I did some small work on <a title="Edgar Cards" href="http://edgar.de" target="_blank">edgar cards</a>. So I have some basic skills in manipulating images and vectors but that was basically &#8220;it&#8221;. (Some collegues and fellow students during the last years told me that I&#8217;m pretty good in coming up with layouts, designs and can outline my ideas pretty good &#8211; at least according to them &#8211; but I didn&#8217;t really consider learning about that visual stuff again)</p>
<p style="text-align: justify;">Eventually, when I started research on designing the UI of a smartphone application, I</p>
<ol>
<li>had problems finding specific literature.</li>
<li>discovered that other people were also looking for it.</li>
<li>discovered that there are several (academic) design disciplines envolved or at least meddling with the design of a smartphone UI and that the terms and names were not always clear as they were often used in exchange of each other.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">So, here is my blogpost (sorry for it being rather lengthy) about finding literature. I discovered that I also did not know much about designing as a process, so I also got myself some literature on this topics as well, so I&#8217;ll start with those first.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51XRZ-LM3jL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU01_.jpg"><img class="alignleft" title="Dan Saffer - Designing for Interaction (2nd Edition)" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51XRZ-LM3jL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU01_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><a title="Amazon Link" href="http://www.amazon.com/Designing-Interaction-Creating-Innovative-Applications/dp/0321643399/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1312925679&amp;sr=8-2" target="_blank">Dan Saffer &#8211; Designing for Interaction</a></p>
<p style="text-align: justify;">This book is a concise introduction in what designing a product and the whole steps that together form the whole design process. He discusses all important topics from research, various design techniques and methods as well as topics such as prototyping and the whole project management that comes with it. So maybe the only problem was that I think that the title could be a bit more focused about what the book is about: the (interaction) design process.</p>
<p style="text-align: justify;">It&#8217;s a good book. It&#8217;s not too lengthy (it&#8217;s around 250 pages) so you can devour it on one rainy weekend and you get a pretty good idea what the design process is about and what it should/can be like. I&#8217;d recommend it for design beginners as most people with some basic knowledge might already know most of the stuff in it but as book about the fundamentals, I can definitely say that it&#8217;s worth the money.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Kim Goodwin - Designing for a digital age" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51ppuGGDzhL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU01_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="amazon link" href="http://www.amazon.com/Designing-Digital-Age-Human-Centered-Products/dp/0470229101/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1312926330&amp;sr=1-1" target="_blank">Kim Goodwin &#8211; Designing for t</a><a title="amazon link" href="http://www.amazon.com/Designing-Digital-Age-Human-Centered-Products/dp/0470229101/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1312926330&amp;sr=1-1" target="_blank">he digital age</a></p>
<p style="text-align: justify;">This book can be somewhat considered the big sister of the book by Dan Saffer. Many of the aspects of the UX/UI design process are similar to the ones presented in the aforementioned book but Kim</p>
<p style="text-align: justify;">Goodwin expores them into great detail and with many examples and pictures. This book is, by all means, a reference and a guide for the whole design process with a focus on goal-oriented (user-centered) design. This es no surprise as Kim Goodwin is VP of Cooper Design and her book can be considered an addition to the well-known &#8220;about face&#8221;-books by Alan Cooper.</p>
<p style="text-align: justify;">This book requires the reader to really work with the book. The presented information is very detailed and I won&#8217;t call it a light read as it is a very heavy book (literally!).</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/414ZVt6MN9L._SL500_AA300_.jpg"><img class="alignleft" title="Designed for Use" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/414ZVt6MN9L._SL500_AA300_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><a title="amazon lin" href="http://www.amazon.com/Designed-Use-Create-Interfaces-Applications/dp/1934356751/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1312927058&amp;sr=1-1">Lukas Mathis &#8211; Designed for Use</a></p>
<p style="text-align: justify;">In addition to the two books that both focus more on the design process, this very new book (you can get it pretty quickly directly at <a title="Pragprog Website" href="http://pragprog.com/book/lmuse/designed-for-use" target="_blank">PragProg</a>) may not be as detailed as both books above, but it&#8217;s avery easy to read, nail-it-down book about usability. It covers some theory behint UX and UI design but stays very focused on the task of designing for great usability. The books covers topics that are interesting for developers as well as designers or project managers, so that alone should qualify it as a &#8220;must buy&#8221;. Though some of the topics can not be explained in every detail, the author provides references and further reading information so it is a great ressource for state of the art UI and UX design. As it also covers issues relating the to designing smartphone applications, it is maybe my favorite read one the three books that I have mentioned until now.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41wE3lyygiL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_.jpg"><br />
</a></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="App Savvy" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41wE3lyygiL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Amazon Link" href="http://www.amazon.de/App-Savvy-Turning-iPhone-Customers/dp/1449389767/ref=sr_1_2?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1312928712&amp;sr=1-2" target="_blank">Ken Yarmosh &#8211; App Savvy: Turning ideas into iPad and iPhone Apps Customers really want</a></p>
<p style="text-align: justify;">The Book by Ken Yarmosh seems to be the only book that tries to apply the UI and UX design process to the iOS devices. And it does it pretty well. It features several well-known developers and provides a very concise and interesting read</p>
<p style="text-align: justify;">It does not focus on the theory but provides a hands-on approach. In consequence, it&#8217;s a great help in every-day business so if you look on a ressource that helps you do transform the idea into an app, the book is perfect for you. If you are looking for a theoretical reference, this book won&#8217;t help you so it will depend on what you are looking for.</p>
<p style="text-align: justify;">Now, let&#8217;s move to the books about designing  (smartphone) UIs.</p>
<p style="text-align: justify;">As the previous books didn&#8217;t contain information on general screen- and interfacedesign best practices, I looked for a book that could serve as some kind of general Interfacedesign reference. Unfortunately, I did not find any english reference, but found a very good book in German. I&#8217;ll just provide you with some key information.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41x1CGsnX3L._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_.jpg"><img class="alignleft" title="Amazon Bild" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41x1CGsnX3L._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Amazon Link" href="http://www.amazon.de/Screen--Interfacedesign-Gestaltung-Usability-Software/dp/3540329498/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1312928019&amp;sr=8-2">Torsten Stapelkamp &#8211; Screen- und Interfacedesign</a></p>
<p style="text-align: justify;">This book serves as a complete reference for all things related on screen- and interfacedesign. Beginning with fundamental stuff about measuring and using color and how it is perceived, the author moves on to typography, various chapters on layouting and the different design disciplines that are involved on to researching potential users. The whole book (which I, unfortunately, only got as an ebook from my university) features many examples and references and can also be a source of inspiration to the reader. Every topic is explained in great detail and with a quick-read summary at the end of each chapter. It&#8217;s very useful to learn about UI design in general so I highly recommend it if you want to get some knowledge on the different things you have to keep in mind when actually designing a UI.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51ZT3OMThsL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_.jpg"><img class="alignleft" title="Tapworthy" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51ZT3OMThsL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><a title="Amazon Link" href="http://www.amazon.de/Tapworthy-Designing-Great-iPhone-Apps/dp/1449381650/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1312928712&amp;sr=1-1" target="_blank">Josh Clark &#8211; Tapworthy: Designing great iPhone Apps</a></p>
<p style="text-align: justify;">This books appears to be one (or maybe THE) reference about designing smartphone UIs (of course it&#8217;s about the iPhone but it can also be used as an inspiration for the design of applications on other plattforms). It kind of states the most things obvious. Most are overlooked. Read it. It has been a great help and sums up many things that successful and beautiful applications do to have a great UI and are a pleasure to use. Again: Read it. It&#8217;s sort of a UI design pattern book for iPhone UIs.</p>
<p style="text-align: justify;">The only thing missing: references.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41l9kkCPGwL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_.jpg"><img class="alignleft" title="Amazon Cover" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41l9kkCPGwL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Amazon Link" href="http://www.amazon.de/iPhone-User-Interface-Design-Projects/dp/1430223596/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1312929763&amp;sr=1-1"> Joachim Bondo et al. &#8211; iPhone User Interface Design Projects </a></p>
<p style="text-align: justify;">This book is not so much a reference but serves as a kind of inspiration during the UI development process. It basically consists of various essays and interviews of developers (of well known applications) that write and talk about problems they had to overcome during their projects and how they solved them. I read it occasionally to get some inspiration and I really like it.</p>
<p style="text-align: justify;">Guidelines</p>
<p style="text-align: justify;">I read a lot of UI guidelines, namely those for android, iOS and windows phone 7. They are great ressources and very helpful, so you should definitely read them.</p>
<p style="text-align: justify;">The missing book</p>
<p style="text-align: justify;">Books on smartphone UI in general or for non iOS-platforms. &#8220;Strangely&#8221;, most ressources are dealing iOS-centric.</p>
<p style="text-align: justify;">This are the books that I used for my thesis and for the development of the prototype that I&#8217;m currently working on. Eventually this will lead to a product and I can write some stuff about it. I hope that this post is of some help to others who can save some time out of my experience.</p>
<p style="text-align: justify;">I&#8217;d like to get as much feedback as possible, so leave a comment. If you have any further suggestions and, feel free to post them so that I can add them to my reading list.</p>
<p style="text-align: justify;">Edit:</p>
<p style="text-align: justify;">I forgot to mention some stuff. There are a lot of great online magazines and blogs on UIs and UX in general though I still think that there are not enough ones on mobile UI and UX, so keep me posted if you have suggestions.</p>
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		<title>Die beste Ausrede</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 21:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeits-Nest]]></category>
		<category><![CDATA[HomeSweetHome]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mal wieder eine herrliche Ausrede nicht gebloggt zu haben. Dieses Mal ist sie aber wirklich super: Ich war im Urlaub. Letzte Woche. Offline. So ganz. Mit der Ninutschka. Es war herrlich, wundervoll und erholsam und ich werde sicherlich ein paar Fotos und etwas Text posten. =) Ich muss nur noch ein wenig sortieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich habe mal wieder eine herrliche Ausrede nicht gebloggt zu haben. Dieses Mal ist sie aber wirklich super: Ich war im Urlaub. Letzte Woche. Offline. So ganz. Mit der Ninutschka. Es war herrlich, wundervoll und erholsam und ich werde sicherlich ein paar Fotos und etwas Text posten. =) Ich muss nur noch ein wenig sortieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Und diese Woche war ich 2,5 Tage in Mainz als Spreche auf der &#8220;Mobile Tech Con 2011 Mainz&#8221;. War super, inspirierend und ich habe viele Bekannte getroffen und neue Bekanntschaften gemacht. Wirklich super, aber natürlich auch sehr anstrengend.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute war dann der erste richtige Arbeitstag nach Bachelorarbeit, nach Urlaub und Mobile Tech Con und einer der letzten 10 Arbeitstage als Student (ab 1.10. bin ich dann offiziell angestellt). Die Arbeit war anstrengend, ich machte Überstunden, und dann: saß ich bei der Bogelzüchteranlage in Sindelfingen im Grünen, schaute den Sonnenuntergang auf dem Bauernkriegsschlachtfeld an und spielte zuhause Computer und trank Wein und aß Käse. Wirklich beruhigend, erholsam und spaßmachend. =)</p>
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