Nachdem ich den Blogeintrag von Martin (www.attackemart.in bzw. das Blog ist definitiv unwichtig) gelesen habe, @rinpaku twitterte, ich solle doch auch etwas schreiben, da hatte ich zunächst eigentlich nicht vor, einen Überblicksblogeintrag über die letzten Jahre des Berufsfindungswegs von mir zu schreiben. Irgendwie ließ mich dann aber doch nicht los. Vielleicht weil ich mir gerade jetzt viele Gedanken über meine Arbeit und die Art und Weise was und wie ich arbeiten möchte mache, vielleicht, weil ich mir (wie hier schon mehrfach geschehen) Gedanken über mich mache, kurz unsicher bin, dann wieder sicher, dann wieder nicht, usw. und dann doch irgendwie glücklich und zufrieden auf das ganze Tohuwabohu blicke und feststelle, dass es alles ganz gut geworden ist, dieses „mein Leben leben“ und dieses „Wenn ich mal groß bin“, von dem ich als Kind immer dachte, es sei ja sehr weit weg. Als Abiturient war es immer noch weit in der Ferne und dann studiert man und weiß, das man eigentlich doch jetzt gerade so wirklich erwachsen wird, so in den 20ern, und *bums* steht da fast die 30, und irgendwie ist es dann schon etwas seltsam, festzustellen „erwachsen und groß sein, das ist verfickt nochmal jetzt“. Entschuldigung, aber ich denke unflätig.

So, hier ist sie also, eine kleine Reflexion über das „wenn ich groß bin werde ich Pilot“ oder so.

Was ich als Kind so werden wollte

Als Kind, tja, genau weiß ich es nicht. Aber irgendwas weiß ich dann trotzdem. Ich war gerade am Ende der 6. Klasse auf dem Gymnasium in meiner Heimatstadt und musste mich entscheiden. Wollte ich ab Klasse 7 zuerst Latein und dann zusätzlich ab Klasse 9 Französisch lernen, oder lieber gleich ab Klasse 7 Französisch, und Latein dem Hasen geben. Ich fand Latein schon irgendwie spannend, aber meine Freunde hatten alle keine Lust auf Latein, sagten sie machten „Franz“, also wollte auch ich „Franz“ machen. Meine Eltern wollten „alles richtig machen“ und befragten diverse Personen, denen sie vertrauten, u.a. meinen „Kinderarzt“. Der fragte wiederum mich, was ich werden wollte, eigentlich eine ganz vernünftigte Idee, wenn man davon absieht, dass ich gerade erst 12 war. Ich hatte eine Antwort auf die Frage. Ich laß zu dieser Zeit regelmäßig den „Spiegel“ (Komisch, war aber so. Dieser Lektüre verdankte ich meine damalige 1 in Geschichte und Gemeinschaftskunde, für die mich alle hassten.), insbesondere alles Historische darin und ich verschlang historische Romane und Geschichtswissensbücher für Kinder und Erwachsene. Jedenfalls wollte ich Archäologe werden, so ungefähr ab der 4. Klasse, also mit 10. Das sagte ich auch dem Kinderarzt. Der meinte dann, dass dafür Latein ja ganz grandios sei, weil wichtig und nötig, und außerdem sei Latein für mathematisch begabte Kinder wie mich leicht zu lernen. Meine Eltern wollten also auch, dass ich Latein lernte. Ich aber nicht und ich setzte mich schließlich durch. Wenn ich damals Latein statt Franz gewählt hätte, alles wäre vielleicht anders gekommen.

Neue Medien anno 19hundertfünfundneunzig

Mit 13 entdeckte ich dann im Zuge meiner Musiziererei in einer Rockband das Internet. Ich legte mir meine Emailadresse zu (die gleiche, die ich heute noch habe!!!) und Entwarf mit Hilfe eines Mitarbeiters des Jugendhauses, in dem wir probten und lärmten, unsere Band-Homepage. Daheim hatte ich zwar kein Internet, aber ich fand das alles schon echt schick und so war ich alle 14 Tage dabei etwas neues mit html auszuprobieren, was sich auf meinen Berufswunsch auswirken sollte. Mit 15 jobbte ich dann das erste Mal in den Sommerferien bei einer Gebäudereinigung und verdiente damals unglaubliche 12,50 Mark auf die Stunde. War aber auch echt hart. Wir putzten Schulen. Man sieht Dinge, die man nicht sehen will. Mit 16 jobbte ich dann wieder in den Sommerferien, dieses Mal im Kaufland (für im Vergleich lausige 9,50 Mark). Von dem Geld kaufte ich mir glaube ich eine ganze Reihe unnützer Dinge und u.a. mein erstes paar Doc Martens Schuhe. Lang blieb es jedenfalls nicht bei mir. Mein „BOGY“ (BerufsOrientierung am GYmnasium) wollte ich dann, am Ende der 9. Klasse war das glaube ich, was mit Medien machen. Ich überlegte, las Broschüren des Arbeitsamtes und entschied mich, es bei einer Werbeagentur als Grafiker/Designer zu versuchen. Ich war nicht auf den Mund gefallen und bewarb mich bei einer sehr rennomierten Werbeagentur in Ludwigsburg, die in den 80ern das Becks-Schiff aus der Werbung als „Brand“ erfunden hatte. Die 1-2 Wochen Praktikum waren natürlich viel zu kurz, ich konnte kaum zeichnen, hatte keinen eigenen Schreibtisch dort, keinen Rechner und irgendwie war alles sehr merkwürdig, da sich keiner so recht kümmern konnte und ich leicht fehl am Platz war. Ich kopierte viel, redet wenig und beschloss, dass ich wieder kommen müsse.

Das tat ich dann auch in den Sommerferien 2001. 4 Wochen unbezahltes Praktikum, in denen ich Photoshop kennenlernte und immerhin einige Entwürfe zu Edgar-Card-Kampagnien beisteuern konnte, sowie Putzschwammverpackungen gestaltete. Ich lernte so einiges, unter anderem, dass ich noch mindestens 4 Zeichenkurse brauchen würde, um eine Mappe erstellen zu können, die es mit etwas Glück dann in die Auswahl an einer FH bringen würde. Außerdem wurde mir der Stress und die Oberflächlichkeit in der Werbe-/Marketing-Branche bewusst. So wirklich überzeugt war ich nicht und 2003 machte ich dann relativ kraftlos und ohne wirkliche Motivation mein Abitur. Ich hatte ja noch Zeit. Nebenbei hatte ich übrigens auch noch gejobbt, 1 Jahr lang mit meiner gesamten Clique bei Nordsee Fischbrötchen belegt (wer ohne Schlaf, mit reichlich Alkohol im Blut, nur kurz geduscht, aus der Metal-Disko kommend, Matjesbrötchen belegen kann, weil er das muss, weiß, wieviel Freude das ist) und dann 2002 in der CD-Abteilung einer Müller-Filiale angefangen, beides als Minijob. Das Geld ermöglichte mir Unabhängigkeit von meinen Eltern und den Start einer kleinen CD-Sammlung, sowie 2 Tattoos. Übrig hatte ich trotzdem nichts, aber immerhin ein bisschen Luxus, auch wenn ich es in der Zeit daheim nicht gerade leicht hatte.

Abitur, und nun?!

Letztendlich vertröstete ich mich auf meine Zivildienstzeit, während der ich hoffentlich die ein oder andere Eingebung haben würde. Ich hatte zumindest zum Abitur 2003 immerhin 2 grobe Pläne. Entweder, ich würde Geschichte studieren (und evtl. Lehrer werden), oder ich würde was mit Medien und Computern machen.

Meinen Zivildienst habe ich sehr genossen, es war wirklich toll mit den behinderten Kindern zu arbeiten. Gleichzeitig war es auch sehr anstrengend, da ich weiter als CD-Verkäufer jobbte. Immerhin kam ich so auf knapp über 1000,-€ im Monat, obwohl ich noch daheim wohnte. Ich gab viel Geld (viel Geld!) für CDs sowie Alkohol am Wochenende aus. 😉 Das würde ich rückblickend auch wieder anders machen, hätte ich gewusst, dass ich für die nächsten Jahre nicht so viel Geld zur Verfügung haben würde. 2004 kam dann nämlich prompt ein kleiner Rückschlag. Ich flog/zog bei meinen Eltern raus/aus. Umziehen während des Zivildienstes und eigenes WG-Zimmer. Ich war pleite. Aber naja. Immerhin wusste ich nun, dass ich, sicherlich war diese Entscheidung durch meine pseudo-pädagogische Arbeit in der Behindertenschule geprägt, Lehrer werden wollte. Ich überlegte hin und her und da ich in der Schule sehr gut in Geschichte gewesen war und ich die englische Sprache ebenfalls gut leiden mochte, entschied ich mich für die Kombination Englisch-Geschichte. Ich wollte aus meiner Heimat auch nicht direkt fort (Freunde, Frauen, Feiern und so) und entschied mich, die Uni Tübingen anzusehen. Das tat ich dann 6 Monate vor Semesterbeginn, fand heraus, dass es keine Zulassungsbeschränkungen gab und schrieb mich im Sommer 2004 dort ein. Dummerweise kündigte ich meinen Nebenjob als CD-Verkäufer. Ich lebte als Konsequenz während meines 1. Jahres als Student von 600,-€, was schon recht happig war. Aber irgendwie kam ich so über die Runden, nicht zuletzt da mir mein Vater einen lukrativen Büro-Sommerferien-Job besorgt hatte (dafür bin ich ihm sehr dankbar). Ich lernte dort (bei einem Banken-/Versicherungsunternehmen) Prozessmodellierung mit ARIS kennen, hatte keinen Spaß daran, aber konnte das Geld gut brauchen, also machte ich, was man mir auftrug und modellierte Prozesse. Sowas wollte ich nie-nie-nie-niemals als Job machen. Schon gar nicht im Büro. Jetzt habe ich besagtes Programm wieder auf meinem Rechner. Macht doch auch Spaß.

Tübingen

In Tübingen begann ich mein Studium super-motiviert, hatte allerdings verpennt mich für den Latein-Kurs anzumelden (ich stand auf der ewig-langen Warteliste) und begann so erst im 2. Semester mein Latein-lern-martyrium. Ich hatte super-schnell Leute kennengelernt, die ich teilweise bis heute als Freunde habe (vielleicht erinnert sich hier ja noch wer an den „Grabmöhren-Stammtisch“?) und hatte an Englisch viel Spaß, an Geschichte etwas Spaß und an Latein keinen Spaß. 6 Semester später hatte ich meinen alten Nebenjob als CD-Verkäufer wieder, sowie eine Stelle als „PC-Hiwi“ an einem Institut, die meine finanzielle Situation besser machten, hatte meine Zwischenprüfung in Englisch absolviert, war bis auf 3 Scheine in Englisch scheinfrei, da ich bereits Hauptseminare besucht hatte, unsere Clique war zerstreut und ich hatte mein Latinum in den Sand gesetzt, was praktisch das Ende meines Geschichts-Studiums bedeutete. Außerdem wohnte ich mit Nina in einer hübschen aber teuren gemeinsamen Wohnung. Ich hatte keinen Plan was ich machen sollte. Vielleicht auf ewig CDs verkaufen? Ich wohnte mit Nina zusammen, ich zahlte etwas mehr Miete, da ich immerhin 800,- zur Verfügung hatte und so versuchte ich erst Mal (wieder) Zeit zu schinden. Ich beschloss mein bereits zuvor klar gemachtes Praxissemester an einem Gymnasium in Böblingen durchzuziehen, nebenbei weiter als Hiwi und Cd-Verkäufer zu arbeiten und wieder eine Erleuchtung zu bekommen. Leider kam keine. Niet. Nada. Ich erkannte außerdem während des Praxissemesters zwei Dinge: 1. ich würde ein klasse Lehrer werden, da mir das Lehren lag, ich mit SchülerInnen gut auskam und auch die KollegInnen mir gutes Feedback gaben. 2. Ich würde niemals Lehrer sein wollen. Ich würde an dem Job zu Grunde gehen und meine gesamte Freizeit dafür opfern ihn gut zu machen, oder ich würde einer dieser Arschloch-Ich-habe-keinen-Bock-Lehrer werden, der nur 1 Stunde pro Woche guten Unterricht macht. Beides wollte ich nicht. Ich entschied mich, das Studium irgendwie durchzuziehen, schrieb mich für Geographie ein und exmatrikulierte mich in Geschichte und verzweifelte, da Geographie mittlerweile auch im Lehramt auf „Bachelor“ umgestellt worden war. Sprich: 17 Semesterwochenstunden alleine in Geographie, plus 1 Hauptseminar Anglistik, plus mittlerweile 1,5 Hiwi-Stellen und mein CD-Verkäufer-Job. No way. Ich machte einige Wochen gute Miene zum bösen Spiel und warf schließlich hin. Ich würde mich den dummen Kommentaren von Familie und Verwandschaft stellen und nicht weiter studieren.

Die-180°-Wende

Ich suchte nach einem Plan B und Beschloss im April 2008, Informatik zu studieren. Als Hiwi hatte ich ein Content-Management-System eingeführt, ein weiteres Content-Management-System als Admin betreut und mich mit alter Hardware herumgeschlagen, sowie unfähigen Benutzern auseinandergesetzt. Back to the Roots also. Da meine Eltern mich nicht weiter groß unterstützen konnten, musste ich mir über die Finanzierung des Studiums Gedanken machen und stieß auf die Berufsakademie, informierte mich und schrieb Hals über Kopf etwa 10 Bewerbungen an kleine und große Firmen. In meinem Lebenslauf schrieb ich offen über meine Zeit in Tübingen, meine ganzen Nebenjobs und erhielt positives Feedback. Sehr viel positives Feedback. Ich erhielt 6 Einladungen zu Vorstellungsgesprächen, insgesamt 4 Angebote und entschied mich für ein kleines Familienunternehmen in Sindelfingen mit knapp 20 Mitarbeitern. Hier verdiente ich im 1. Jahr knapp 700,-€, weniger als ich davor zur Verfügung hatte und es reichte mir irgendwie über die Runden, indem ich meinen Dispo in ungeahnte Höhen schraubte. Aber es reichte irgendwie, mit hier und da etwas Geld von meinen Eltern und kaum neuen Klamotten.

Die Entscheidung zu treffen war sicherlich die beste Entscheidung meines Berufslebens. Zwar konnte ich nicht länger meine geliebten CDs verkaufen, hatte weniger Geld, studierte mit 7 Jahre jüngeren Kindsköpfen, verzweifelte meist an Mathe, aber durch meine tollen Kollegen, die Arbeit in der Firma, die Unterstützung meiner Eltern trotz allem und der Hilfe von Nina hielt ich das besonders harte 1. Jahr durch und hatte ab dem 2. Jahr auch an der Uni Spaß und nicht nur in der Firma. An dieser Stelle muss ich auch Nina dafür danken, dass sie mir geraten hat eine Psychotherapie zu machen. Das hat ebenfalls geholfen alten Ballast los zu werden. Aber das nur am Rande. Jedenfalls ging es auch sonst rund. Auf der Arbeit lernte ich die Programmiersprache Java und die Java EE-Welt kennen (zumindest JSP und JSF falls das jemandem sagt) , befasste mich dann mit C# und VB.Net Zeug und beschloss alles mitzunehmen, was denn so ging. Also auch Ende 2009 Android, das ich über irgend einen Artikel auf Heise.de sympathisch gefunden hatte. 2010 begann ich dann meine Arbeit für die Stuttgart GTUG, organisierte EntwicklerInnen-Events, studierte, arbeitete, flog durch Matheklausuren obwohl ich lernte wie ein Verrückter, lernte noch mehr und bestand sie mit ganz guten Noten (1.8-2.8) und traute mich in einem Anfall von Wahnsinn sogar 2010 einen Android-Vortag beim Java Forum in Stuttgart einzureichen, wo ich zusammen mit Momo vor über 300 Leuten sprach und Gefallen daran fand. 2011 sprach ich dann auf vielen Konferenzen über Android, Mobile Development und Zeug und schwenkte auf der Arbeit von Android nach iOS um, und schrieb meine Bachelorarbeit, für die ich eine 1,1 bekamm und mein Studium mit 1,9 abschloss (was so ziemlich genau der Schnitt meines Jahrgangs ist, aber das ist ein anderes Thema) nur um auf dem Bachelorball depressiv zu werden und mich alt zu fühlen. 😉

Jetzt – Hab Mut.

Jetzt, also im März 2012, bin ich 6 Monate als Entwickler und Consultant bei meiner Ausbildungs-Firma angestellt, verdiente so viel Geld wie nie (obwohl „nur“ Durchschnittsgehalt), bin eingebunden im Team und habe relativ viel Verantwortung als einziger iOS-Entwickler und reflektiere hier über die letzten Jahre. Es ging oft so schnell voran, immer wieder hoch und runter, wenig, außer meiner Beziehung blieb stabil, und ich frage mich, wie es nun weiter geht. Genau weiß ich das natürlich nicht, aber für die nächste Zeit in jedem Falls als Angestellter um Erfahrungen zu sammeln.

Worauf ich hier in jedem Fall hinaus will: vielleicht bin ich jetzt in einer nett-komfortablen Situation das sagen zu können aber: traut euch zu sagen „ich hab keinen Plan“. Traut euch, euch treu zu sein. Traut euch euren Weg zu gehen. Traut euch, Dinge zurück zu lassen und Dinge zu ändern. Zur Not auch unter Schmerzen. Aber gebt nie auf. Nie. Es gibt immer einen Weg. Immer. Ich bin der Überzeugung, dass es sich lohnt, wenn man offen für Neues ist und  Veränderungen annehmen muss. Nicht im Sinne von „hinnehmen“, aber annehmen im Sinne von „es wird sich immer etwas ändern, geh damit gefälligst um!“. Es kann sein, dass man während einer Auszeit auf eine Lösung kommt, oder auch nicht, und dann, wie ich, in wenigen Wochen doch Nägel mit Köpfen macht, weil es sich richtig anfühlt. In jedem Fall muss man gar nie nicht niemals immer nur gerade aus gehen. Nina sagte mal, dass man mit Umwegen die Ortskenntnis erweitern würde, und Recht hat sie. Man lernt dadurch. Zumindest sollte man das tun, was nicht schwer ist, wenn man „offen“ für’s Lernen, für Veränderung ist. Klar ist es leicht, sich einen Reiseführer zu besorgen und damit geradewegs auf sein Ziel zuzusteuern. Doch letztendlich ist jeder Reiseführer beim Erscheinen veraltet, es gibt äußere Einflüsse, die sich kaum vorhersagen lassen, und vielleicht ist es ja gar nicht schlecht, an einer Kreuzung nach links und rechts zu schauen, stehen zu bleiben, die Nase in den Wind zu halten und dann dorthin zu gehen, wo es einen hinzieht. Egal, ob es nun die Straße ist, die besonders schön aussieht, die, in der es besonders gut riecht, es besonders schmuddelig ist, oder sonst etwas.

Nur vorwärts gehen, das sollte man irgendwann.