Urlauberitis – Gesundheit ^^

Aug 08, 2010 in Allgemein

Liebes Tagebuch,

Heut war ein ganz besonderer Tag. Nina und ich haben angefangen zusammen unsere Dinge in Kartons zu packen. Leider haben wir gar nicht genug Umzugskartons. Aber ein paar haben wir doch zusammengekriegt. Wir haben ausgemistet, jeder hat seine Sachen eingepackt, soweit es die Kartons zugelassen haben und ein paar Sachen aufgeteilt, die uns gemeinsam gehören, die aber natürlich nur einer von uns einpacken kann. Diese ganze Einpackerei war manchmal schön und manchmal auch etwas traurig, weil jetzt das Nest 1.0 aufgelöst wird. Dafür gibt es aber die Nester 1.11 und 1.12, die nur etwas mehr als 5 Minuten zu Fuß voneinander entfernt liegen. =)

Beim Zusammenpacken haben wir Bio-Cola von NOW! getrunken und es war sehr lecker und sehr schön.

Mein Wochenende war wirklich ganz Zauberhaft und unglaublich erholsam. Jetzt sitze ich bei Nina zuhause in der Pampa auf dem Bett, Nina spielt “Pflanzen gegen Zombies” und wir spielen gleich “Risen” und essen ganz leckere Bio-Hähnchenschlegel und -Flügel und dann sind wir kugelrund und freuen uns.
Ich freue mich da jetzt schon drauf.

Ich habe mir übrigens zwei Krankheiten eingefangen. Eine schöne und eine schlimme Krankheit. Die schöne Krankheit ist die Urlauberitis. Ich habe 10 Tage Urlaub, die ich zunächst für den Umzug und dann für Ausruhen und Urlaub benutzen werde. ^^ Die schlimme/doofe Krankheit ist mein Husten. Ich bekomme leicht Husten und der geht so schnell auch nicht weg. Meistens ist er nicht so arg schlimm, aber dafür so lange da, bis er schlimm wird, weil ich dann denke, dass ich gar nicht viel Husten habe. Meistens merke ich das nur beim Aufwachen und wenn ich schlecht Luft bekomme. Nina hat schon Medikamente für mich hingerichtet, damit der blöde Husten schnell weggeht. *freu* Ich habe eine ganz wundervolle Nina.

Jetzt wünsche ich dir noch ein schönes Restwochenende, liebes Tagebuch und bis bald

dein Benny

Für mehr Frauen mit 3-tage-Bart und Männern mit Lippenstift

Apr 01, 2010 in Gender

Durch einen Link bei der Mädchenmannschaft bin ich auf einen Blogeintrag bei feministing.org aufmerksam geworden.

Erst kurz zum Inhalt: Die Verfasserin macht sich an Hand eines Beispiels (sie schminkt sich im Bad während ihr Freund neben ebenfalls im Badezimmer ist) Gedanken  über “performing gender”, also geschlechtsstereotypisches Rollenverhalten – so würde ich das jetzt einfach mal frei übersetzen.

Nachdem mich Nina immer mehr auf Stereotypen, Sexismus und Frauenhass hinweist, fällt mir selbst immer mehr auf, wie sehr auch ich rational natürlich ziemlich bescheuerte Geschlechterstereotype durchziehe.

Beispiele gefällig?
Es ist morgens, ich stehe um halb sieben auf, gehe ins Bad, putze Zähne, schaue in den Spiegel. Mein unrasiertes Ich schaut mich aus müden Augen an. Ich denke darüber nach, dass ich mich a) dringend rasieren und b) Waschgel benutzen und c) meine Haut eincremen sollte. “Neee, ach so ein 3-Tage-Bart schaut doch cool aus.” denkt sich das faule Benny-Ich. Klar, so ein GEPFLEGTER 3-Tage-Bart kann schon auch mal gut aussehen, Männlich und so. Nina fand das schon mal gut.
In diesem Moment bin ich aber nicht einer der “gepflegter 3-Tage-Bart-Typen”, sondern einer der “zu faul sich ein bisschen Mühe mit sich zu geben”-Typen. Doch halt, ich unterwerfe mich nicht dem Zwang immer gepflegt und geschniegelt zu sein. “Also alles im grünen Bereich.”´, echot wieder das Benny-Ich in meinem Kopf.
Jetzt kommt aber der nächste, interessante Punkt: Würde Nina das auch so machen? Während ich mein Gesicht mit Waschgel reinige versuche ich mich in sie hineinzudenken. "Never”. Klar gibt es bei Frau Tage mit weniger Schminke im Gesicht, morgens beim Aufwachen und beim Rumgammeln auf der Couch ist Nina auch mal ungeschminkt. Da haben wir’s “auch mal”. Sie macht also voll mit.
Unter 40min im Bad ist bei Nina nichts zu machen. Und ich? Ich stehe vielleicht mal Wochenende oder vor einem Date mit Nina eine Stunde im Bad.

Je länger ich darüber nachdenke finde ich den geschilderten Aspekt verwerflicher. Wieso gibt es die Stereotype, die einem überall vorgelebt werden und die man selbst, meist ohne es sich bewusst zu sein, lebt. Frau immer gepflegt, Mann Grundpflege plus Ungepflegtheitsfaktor X.

Ist es, weil wir Kerle immer nur harte, ungewaschene Cowboys sein müssen und weil Frau nur als Prinzessin toll ist?
Wisst ihr was, ihr könnt mich. Schminkflintenmunitionshersteller, Männlichkeitscowboyfaschisten, fickt euch!

Ich will Frauen mit 3-Tage-Bart, Männer mit “natural look”-Lippenstift und Concealer. Menschen, die Menschen sind. So wie sie es sich selbst aussuchen. Keine Roboter, die von Plakaten lächeln.

freigänger – Bad Taste (ein GastBeitrag zum Freisein-Blognetzwerk)

Mrz 24, 2010 in Allgemein, FreiGänger

Ich esse gerne Fleisch. Ich trinke gerne Milch, esse Eier und halte den Verzehr für etwas natürliches, menschliches. Geht man diese geschmackliche Vorliebe rational an, so muss man ganz klar sagen, dass der Verzehr von tierischen Produkten zwar von Natur aus vorgesehen (unser Gebiss weist uns Menschen als Allesfresser aus), allerdings ist der Genuss von Kuhmilch und Fleisch ziemlich schlecht für unser Klima. Gase aus Kuhmündern und –därmen. Hat man ja schon gelesen. Also wäre es rational gesehen sinnvoll und eine Pflicht, diese Treibhausgase zu reduzieren und zu eliminieren. Hinzu kommt, dass wir auch nur mit weniger tierischen Produkten gesund genug leben. Gesünder für uns wäre, mit weniger, vielleicht sogar vegetarisch zu leben. Ich esse nach wie vor Fleisch. Allerdings reduziert, aus gesundheitlichen, finanziellen und Klimaschutzgründen.

Außerdem esse ich kein Fleisch aus dem Supermarkt mehr. Ich gehe nicht in Fastfood-Restaurants. Ich hole mein Fleisch im Biomarkt, wo es mich das 2 bis 3fache kostet. Weshalb? Ich weiß wie die Tiere gehalten werden. Sie haben keinen Platz zum schlafen und liegen, keinen Platz zum stehen, sehen kein Sonnenlicht, werden als Babies von ihren Müttern getrennt. Ich weiß, dass sie über hunderte Kilometer eingepfercht in LKWs zum Schlachter transportiert werden. Ich weiß, dass ihr Futtermittel gentechnisch verändert wird. Ich weiß, dass sie vor Angst fasst sterben. Sie sind eine Ware, wie eine kleine Schraube. Rücksicht wird nicht genommen.

Das mag dramatisch klingen. Ist es auch. Vielleicht ist es manchen Menschen egal. Mir nicht. Wenn ich einen Burger esse möchte ich, dass das Tier, das wegen mir sterben musste, glücklich war. Oder zumindest so glücklich wie möglich. Tageslicht, soziale Interaktion, Futter, das diesen Begriff verdient. Kein stundenlanger Transport zum Schlachter. Das Tier soll nicht geschlagen, getreten, misshandelt, mit Medikamenten vollgepumpt worden sein.

Das ist für mich ethisch und moralisch ein Muss. Dafür zahle ich Geld, gleich viel wie bei einem guten Metzger. Paradox eigentlich. Ich als Student, der nicht viel Geld zur Verfügung hat, kann sich das leisten, weil ich verzichte. Ich verzichte auf ein halbes Kilo Hackfleisch für 2,-€ im Supermarkt und kaufe lieber alle 2 oder 3 Wochen ein halbes Kilo für 6,-€. Nebenbei lebe ich gesünder. Gleichzeitig zahle ich einen Preis dafür, dass die Aufzucht und Schlachtung des Tieres nach einem Mindestmaß an Humanität und Würde geschieht.

Letzten Endes muss es jeder für sich selbst entscheiden, ob er mit dem Wissen leben kann, dass sein Burger voller Blut und Tränen der Tiere ist, die für seinen Genuss, seinen Luxus gelitten haben. Ich für meinen Teil habe, seit ich mich bewusst für biologisch erzeugtes Fleisch (Bioland oder Demeter, meistens Uria) entschieden habe auch schon eine Hand voll Mal bei McDonalds einen Burger gegessen. Jedes Mal war er dabei, blieb er zurück, der „bad taste“. Uneingeschränkt genossen habe ich meinen Burger seither nie, seit ich weiß, dass ich für 7,-€ statt ein Menü bei McDonalds auch 2 Steaks von glücklichen, angstfreien und wertgeschätzten Kühen kaufen kann.

[update]
Seit dem Verbot eines Greenpeace-Spots, weiß auch eine breitere Öffentlichkeit, dass der leckere Schokoriegel blutig ist, auch ein ganz klarer Fall von „bad taste“ für mich.

Zum FreiSein Geht es hier lang

Google-Phone und Android für Datenschutzbewusste

Mrz 11, 2010 in Allgemein, Technik

Vor Kurzem kam ich ja über Umwege in den Besitz eines “Nexus One”-Smartphones. Besser auch als “Google-Phone” bekannt.

In den Medien wurde in den letzten Tagen ja auch ein Google-Bashing hoch 10 betrieben (Unsere Verbraucherschutzministerin und so), welches eigentlich a) lächerlich hysterisch und b)unsachlich geführt wird.

So, nun möchte ich hier nicht weiter darüber sinnieren, wie schlecht und gefährlich die Datensammelei von Google ist. Ich gehe hier mal von dem Konsens aus, dass es zumindest bedenklich ist, dass Google so viele Daten besitzt und immer mehr Daten sammelt.

Ich versuche mich der Problematik ausgehend von dem Problem her nähern, wie es sich mir gestellt hat, als ich anfing der Google-Phone zu nutzen. Ich wollte das Gerät nutzen können und dennoch die Kontrolle über meine Daten behalten. Hier meine Erfahrungen und meine “Rezepte”. Anregungen gerne in den Kommentaren =)

a) Location based services

Android selbst und zahlreiche Apps bieten Funktionalitäten mittels GPS-/WLAN-Lokation an. Find ich selbst in einigen Szenarien praktisch (Busverbindungen,…). Allerdings weiß ich ja nicht wann und wo ich geortet werde und wer mit dieser Information was macht.

Konsequenz: GPS und Lokalisation ist ausgeschalten und wird nur bei Verwendung der App angeschalten, macht 3-4 Klicks aus, ich behalte aber die Kontrolle über meine Positionsdaten.

b) Gmail und der Google-Account

Ich nutze Gmail nicht. Gmail bietet tolle Funktionen und ist IMHO der beste Webmaildienst. Allerdings gelangen hier wieder mehr Informationen in die Hände von Google. Deshalb: Anderen Maildienst nutzen.
Etwas schwieriger ist es, ohne einen Google Account mit dem Android-Phone unterwegs zu sein. Es geht im Prinzip auch ohne, ist aber kein muss, ich selbst würde sagen: macht es von der Nutzung abhängig. Wenn ihr kein Google-Account brauch. Ihr wollt kostenpflichtige Apps herunterladen können, Groups nutzen und besonders wichtig: den Kalender nutzen, so braucht ihr einen Account. Ihr müsst da aber nur eine Mailadresse angeben (okay, bei Google Checkout für die Apps braucht ihr auch mehr), also: mit privaten Daten geizen, dann ist es auch nicht schlimmer als jeder andre Login. Allerdings: wenn Ihr bei Google etwas im Netz sucht darauf achten, dass ihr nicht eingeloggt seid (geht beim Smartphone ja nicht).

c) Synchronisation mit Outlook

Ich nutze für meinen privaten Kalender MS Outlook (jaja, ich weiß…Outlook). Nun ist es natürlich praktisch diesen mit dem Kalender auf dem Smartphone zu synchronisieren. Mit den emails funktioniert das auch so, mit dem Kalender nicht. Seid kurzem gibt es dazu auch ein kostenloses Sync-Tool. Funktioniert mit Outlook 2007 auch super. Leider braucht ihr dafür einen Google-Account, da der Google Kalender als “Zwischenstation” benutzt wird. Ein direkter Sync ist meines Wissens nach nicht möglich. Es gibt allerdings andere, kostenpflichtige Apps, die das können. Mir sind die zu teuer, weshalb ich gezwungener Maßen die kostenlose Variante nutze.

d) Google Checkout

Wenn man Apps aus dem Android- Market herunterladen möchte muss sich bei “Google Checkout” registrieren und seine Kreditkartendaten hinterlegen. Ist ja nix anderes als im AppStore von Apple, ich habe mir das bisher aber gespart, da ich keine kostenpflichtigen Apps verwende. Bisher habe ich auch, abgesehen von der Outlook-Synchronisation, keine Funktionalität gefunden, die eine kostenpflichtige App benötigt hätte. Auch hier kann man sich frei entscheiden, ob man eine Einschränkung akzeptieren möchte/kann.

e) die App-Auswahl

wenn man eine App aus dem Android Market installiert, muss man der App Berechtigungen erteilen. Man wird also gefragt, ob man der App zum bsp. Zugriff auf den Standort geben möchte, oder nicht. Ich finde dieses Feature sehr hilfreich, denn man bekommt einen guten Überblick darüber, was die Anwendung für Daten erheben könnte. Ich habe schon 1-2 Apps nicht installiert, weil mir nicht schlüssig war, wieso die App eben auf meine GPS-Daten zugreifen möchte. Hier muss man sicher auch mal eine App installieren, die mehr Funktionen benötigt als man eigentlich erlauben möchte, aber auch hier kommt es auf den Nutzer und seine Bedürfnisse an.

f) Nachhausetelefonieren

Viele Apps gehen unterwegs dauernd ins Netz. Dabei telefonieren einige Apps auch  “nach Hause”. Aus diesem Grund schalte ich von Zeit zu Zeit meine Datenverbindung aus. =)

 

Fazit:

Eine kurze Zusammenfassung aufgrund meiner noch sehr frischen Erfahrung mit dem Nexus und den Google Diensten.

1. Seid unbequem. Mit ein paar Gedanken und Einschränkungen kann man gut die Kontrolle über seine Daten behalten. Denkt 2 Mal kurz nach,bevor ihr einer App die Erlaubnis erteilt, euren Standort zu kennen.

2. Verzichtet. Einfach mal abschalten. Sagte schon Peter Lustig bei Löwenzahn. Deshalb einfach mal Datenverbindungen abschalten, automatische Aktualisierungen von Widgets oder Apps ausschalten (nicht die Updates der Programme, sondern bzgl. der Infos)

3. Seid bewusst. Wenn ihr Daten hergebt, seid euch dessen bewusst.

4. Nutzt nicht alle Google-Services.

5. Löscht regelmäßig den Cache der Daten der Anwendungen.

6. Stellt in eurem Google-Konto im Dashboard die Datenschutzeinstellungen auf maximal ein.

 

Verglichen mit anderen Smartphone-Herstellern unterscheidet sich Google im Hinblick auf den Datenschutz meiner Meinung nach nicht groß von anderen Herstellern. Der einzige, jedoch wesentliche Unterschied ist, dass Google aus vielen Quellen gefüttert wird. Seid unbequem, kritisch und bewusst, nutzt mehrere Quellen und verschiedene Services, nicht alles von Google. Dann passt das schon. =)

Diskussionen und Anregungen einfach hier in den Kommentaren. =)

#VDS ist tot – die Vorratsdatenspeicherung ist Verfassungswidrig – und alle so: Yeah!

Mrz 02, 2010 in Politik

von Netzpolitik, heise und sonstwo gelesen und mir nen Mops gefreut. ^^

Guerilla gardening

Mrz 02, 2010 in Allgemein

Durch David bin ich auf das Anarchie-Öko-Taktik-Retro-Spiel “Guerilla Gardening” aufmerksam geworden. Leider kann man es noch nicht kaufen, aber es gibt bereits Videos und eine Website

Es geht um Folgendes:
In einer Stadt wurden sämtliche Grünflächen zubetoniert. Es gibt keine Pflanzen und Grünflächen. Die Menschen werden unterdrückt und wehren sich nicht. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Guerilla-Gärtners. Man muss an bestimmten Orten Pflanzen pflanzen. Die Bewohner, die die Pflanzen sehen freuen sich und wenn sie genug Pflanzen gesehen haben, beginnen sie sich gegen das diktatorische Regime aufzulehnen. XD XD

Das ganze wird mit der Zeit komplexer, weil man den Behörden ausweichen muss, verfolgt wird, die Bürger erst zu den Pflanzen kommen müssen, usw..

Das ganze in cooler Retro-Grafik und dann auch noch von einem kleinen unabhängigen Entwicklerstudio. Sowas von cool. Nun aber das Video ^^

Die Seite zum Spiel ist HIER.

Sophie Scholl – 9. Mai 1922 bis 22. Februar 1943

Feb 22, 2010 in Politik

Wie ich bei der MÄDCHENMANNSCHAFT eben in meiner Mittagspause gelesen habe, wurde heute vor 67 Jahren Sophie Scholl zusammen mit ihrem Bruder zum Tode verurteilt und am gleichen Tag hingerichtet.

Der Artikel bei der Mädchenmannschaft verweist auch auf die Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung, auf der man u.a. Auszüge aus den Verhörprotokollen lesen kann.

Ich möchte euch den Text des Flugblattes, den sie an der Uni München verteilten nicht vorenthalten (das Flugblatt findet ihr HIER)

Flugblätter der Widerstandsbewegung in Deutschland.

Aufruf an alle Deutsche.
Der Krieg geht seinem sicheren Ende entgegen. Wie im Jahre 1918 versucht die deutsche Regierung alle Aufmerksamkeit auf die wachsende U-Bootgefahr zu lenken, während im Osten die Armeen unaufhörlich zurückströmen, im Westen die Invasion erwartet wird. Die Rüstung Amerikas hat ihren Höhepunkt noch nicht erreicht, aber heute schon übertrifft sie alles in der Geschichte Dagewesene. Mit mathematischer Sicherheit führt Hitler das deutsche Volk in den Abgrund. Hitler kann den Krieg nicht gewinnen, nur noch verlängern! Seine und seiner Helfer Schuld hat jedes Maß unendlich überschritten. Die gerechte Strafe rückt näher und näher!

Was aber tut das deutsche Volk? Es sieht nicht und es hört nicht. Blindlings folgt es seinen Verführern ins Verderben. Sieg um jeden Preis, haben sie auf ihre Fahne geschrieben. Ich kämpfe bis zum letzten Mann, sagt Hitler – indes ist der Krieg bereits verloren.

Deutsche! Wollt Ihr und Eure Kinder dasselbe Schicksal erleiden, das den Juden widerfahren ist? Wollt Ihr mit dem gleichen Maße gemessen werden, wie Eure Verführer? Sollen wir auf ewig das von aller Welt gehasste und ausgestossene Volk sein? Nein! Darum trennt Euch von dem nationalsozialistischen Untermenschentum! Beweist durch die Tat, dass Ihr anders denkt! Ein neuer Befreiungskrieg bricht an! Der bessere Teil des Volkes kämpft auf unserer Seite. Zerreisst den Mantel der Gleichgültigkeit, den Ihr um Euer Herz gelegt! Entscheidet Euch, eh’ es zu spät ist!

In Zeiten wie unseren muss ich mich, wenn ich in den Spiegel blicke fragen: “was werden deine Kinder sagen?”.

Hartz Vier verfassungswiedrig – nein, echt?!

Feb 09, 2010 in Politik

Für alle Kleingeister, Menschenverachter, Nichtsblicker, BWL-Studenten-Doppelkrägler, Ignoranzbolzen,CDU/FDP-wasweißichnochalles…. hat nun das Bundesverfassungsgericht festgehalten, dass Hartz IV verfassungsfeindlich ist und gegen Grundrechte verstößt. Nein wirklich?!

Beitrag bei Tagesschau.de

Gefunden: überall im Netz

@Obama: Onlinepetition für die Abschaffung der Todesstrafe

Jan 16, 2010 in Politik

Die Todesstrafe verhindert Verbrechen nicht.

Neben Günther Grass einfach die Petition mitzeichnen! Los!

Artikel bei Telepolis

Petition

Neusprech: “Mobiles Netzwerk von Sensoren”

Jan 15, 2010 in Politik, Technik

Naaa….kommt jemand drauf?! Also ich wäre niemals drauf gekommen, dass damit fliegende Kameras/Flugroboter gemeint sind, die in näherer Zukunft der europäischen Polizei bei ihren Aufgaben (ein Schelm, wer an Überwachung denkt) helfen soll. Teilweise werden die Dinger ja schon eingesetzt…..

via Telepolis

Switch to our mobile site